KfW-Programm zur CO2-Minderung

Was wird gefördert?

  • Maßnahmen an bestehenden Wohngebäuden in den alten Bundesländern und Berlin (West) zum Zwecke der CO2-Minderung und Energieeinsparung z.B.
    • Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes der Gebäude-Außenhülle,
    • Installation von Brennwertkesseln,
    • Installation von Niedertemperatur-Heizkesseln in Verbindung mit Maßnahmen, die den Wärmeschutz der Gebäudeaußenhülle wesentlich verbessern,
    • Installation von Wärmeübergabestationen für eine Fern- oder Nahwärmeversorgung aus Heizkraftwerken oder Blockheizkraftwerken einschließlich der unmittelbar durch die Fern- oder Nahwärmenutzung veranlassten Maßnahmen,
    • Installation von Wärmepumpen, solarthermischen Anlagen, Biomasse- und Biogas-Anlagen, Photovoltaik-Anlagen, geothermische Anlagen, Wärmetauschern oder Wärmerückgewinnungsanlagen,
    • Installation von solar unterstützten Nahwärmeversorgungen einschließlich der unmittelbar durch die Nahwärmenutzung veranlassten Maßnahmen,
  • Maßnahmen an neuen Wohngebäuden im gesamten Bundesgebiet zur Nutzung erneuerbarer Energien,
  • Errichtung von Passivhäusern im gesamten Bundesgebiet.

Wer wird gefördert

  • Antragsberechtigt sind alle Träger der Investitionsmaßnahmen an selbstgenutzten oder vermieteten Wohngebäuden (z.B. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts).

Wie wird gefördert

  • Die Förderung wird als zinsgünstiges Darlehen gewährt und deckt bis zu 100 % des Investitionsbetrags.
  • Die Laufzeit der Darlehen beträgt max. 20 Jahre bei max. drei tilgungsfreien Anlaufjahren.
  • Der Darlehenshöchstbetrag liegt i.d.R. bei 5 EUR (ca. 10 Mio. DM), bei der Förderung von Niedrigenergiehäusern bei max. 50.000 EUR (ca. 100.000 DM) je Wohneinheit.
  • Zinssatz: siehe aktuelle Konditionen

Wo wird der Antrag gestellt?

  • Hausbank

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